Die Sportbranche ist eine Wachstumsbranche von großer internationaler wirtschaftlicher Bedeutung. In Europa arbeiten ca. 15 Mio. Menschen in sportnahen Wirtschaftszweigen.
Der Bedarf an gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften mit betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und Fremdsprachenkenntnissen nimmt weltweit ständig zu.
Der Anteil des Profisports am Bruttoinlandsprodukt der EU belief sich im Jahr 2004 auf 407 Mrd. Euro, ein weiteres Indiz für die Bedeutung dieser Branche. Allein in den Neubau und die Renovierung von Sportstätten wurden in Deutschland im Vorlauf zur Fussball WM 2006 ca. 1 Mrd. Euro investiert. Und nicht nur der professionelle Sport, sondern auch der Freizeit- und Breitensport boomen. Sportarten wie Baseball, Cricket, Rugby oder American Football, die man bisher nur in angelsächsischen Kulturkreisen kannte, finden neue Anhänger in Deutschland.
Und jährlich kommen neue Sportarten hinzu. Kennen Sie etwa schon Funsportarten wie Airboarding oder Allterrainboarding, Trendsportarten wie Paintball oder Kitesurfen, „crazy sports“ wie Sumpf-Fußball oder Timbersports oder gar Extremsportarten wie Canyoning oder Eisklettern?
Der deutsche Staat, Gesundheitskassen, supranationale non-profit Organisationen und nicht zuletzt Multinationale Unternehmen investieren hohe Summen in die Förderung und Entwicklung des Spitzen- und des Breitensports. Unvergessene Spitzensport – Events wie die Fußball WM 2006 in Deutschland haben das Bild der Deutschen auf dem gesamten Globus positiv beeinflusst.
Gerade vom Breitensport für die Allgemeinheit versprechen sich die Unternehmen gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter. Betriebswirtschaftliche Berührungspunkte zum Gesundheitsmanagement und Personalmanagement sind unübersehbar.
Internationale Aufgaben in Finanzierung, Vermarktung, Management, Recht und Sponsoring sind ohne ein fachspezifische Studium für Führungskräfte nicht mehr zu bewältigen.
Eine einschlägige Berufsausbildung oder ein Praktikum vor dem Studium kann für das Internationale Managementstudium angerechnet werden. Für weitere Informationen zu diesem Thema klicken Sie hier.
